Funktionale Modelle

aus ABS-Kunststoff

Die robustere Variante!

Die Vorteile

 

robust und langlebig

hohe Schlagfestigkeit

mechanisch belastbar

formstabil bis 95 °C

kostengünstig

Die Anwendungsbereiche

 

Prototypen

Funktionsmuster

Ersatzteile

Werkzeuge

Kleinstserien

Prototypen

Für leistungsstarke Prototypen, die thermischen, chemischen und mechanischen Belastungen standhalten können.

Werkzeuge

Mit schneller Werkzeugfertigung erhalten Sie die erforderliche Flexibilität, um neue Gelegenheiten zu nutzen, schneller agieren sowie Kosten und Risiken reduzieren zu können.

Funktionsmuster

Durch die Erstellung von Mustern aus ABS wird eine Stabilität erreicht, die es ermöglicht, Modelle auf ihre Funktion zu testen.

Kleinstserien

Sie benötigen eine kostengünstige Kleinstserie vor der Massenfertigung? Dank des 3D-Drucks ist eine schnelle und kostengünstige Produktion möglich.

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Ersatzteile

Wer kennt das nicht? Man braucht dringend ein Ersatzteil, aber es ist nicht mehr erhältlich. Mit dem 3D-Druck ist das kein Problem mehr.

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Der 3D-Drucker Inspire S250

Der Arbeitsablauf des Inspire-3D-Druckers basiert auf der MEM-Methode (Melting and Extrusion Modeling = Schmelzen und Fließpressen), vergleichbar mit der FDM-Methode (Fused Deposition Modeling). Von einem PC gesteuert, werden Teile und Modelle schichtweise aus erhitztem Thermoplast-Filament (ABS) extrudiert und aufgetragen. Für die Produktion verwendbare Thermoplaste sind beständig gegenüber mechanischen und umweltbedingten Einflüssen.

 

Features

  • Bauvolumen: 150 x 200 x 250 mm
  • Farbe: einfarbig weiß, schwarz, rot, grün, blau
  • Genauigkeit: +/- 0,2 mm bis 100 mm
  • 2-Düsen-Druckkopf (Double Noozle)
  • Schichtstärke: 0,2 | 0,25 | 0,3 | 0,35 mm
  • Vertikale Baugeschwindigkeit: 5 – 60 cm3/Stunde
  • Druck-Dateiformate: stl

Die Technik

Das MEM- oder auch FDM-Verfahren erinnert ein bisschen an eine Heißklebepistole: Kunststoff wird durch Hitze flüssig und kann dann verarbeitet werden. Um es genauer zu erklären:

Vor dem Druck wird die stl-Datei in eine spezielle Aufbereitungssoftware importiert, die das Modell in Schichten (Slices) zerlegt, den präzisen Verfahrweg für die Düse bzw. den flüssigen Thermoplast-Kunststoff und – wenn notwendig – eine Stützkonstruktion mit sog. Sollbruchstellen berechnet.

Das Baumaterial aus ABS-Kunststoff ist in Drahtform (Filament) auf Spulen aufgewickelt. Dieser ABS-Draht fädelt sich automatisch ein und wird dem Extrusionskopf zugeführt, bei 230 °C verflüssigt und in präzisen, dünnen Schichten durch eine Düse extrudiert. Schicht für Schicht fahren die Druckköpfe den errechneten Weg entlang und setzen dabei den flüssigen Kunststoff in kleinsten Bahnen ab. So wird das Modell schichtweise von unten nach oben aufgebaut. Die evtl. notwendige Stützkonstruktion erzeugt der Drucker aus abbrechbarem Material.

Nach dem Druck ist das Modell sofort einsatzbereit. Lediglich Stützkonstruktionen müssen noch entfernt bzw. abgebrochen werden.

Die Grundvoraussetzungen,

die Ihre 3D-Modelldaten für den 3D-Druck haben müssen, erfahren Sie hier

nähere Informationen

Und wenn's mal "brennt", drucken wir auch über Nacht.

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